Bienen und Ameise

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Bienen und Ameisen sind Strahlensucher

Bienen, Varroa und Ameise

Bienen und Ameise Strahlensucher, bevorzugter Standort Plätze mit Erdstrahlen (Wasseradern)

Ich habe mit einem alten Imker gesprochen der die Behandlung mit AS als einzige Möglichkeit sieht den Varroa Paroli zu geben. Trotzdem gesteht er ein, dass mit der Behandlung nicht alle Milben erwischt werden.

Als ich ihn auf meine Forschung mit der Spule (die Spule für dauerhafte Unterstützung) hingewiesen habe, tat er das als Spinnerei ab. Ich sagte ihm das gerade Ende Juli, Anfang August 2020, wo die Varroa Population am höchsten ist, bei meinen Bienen innerhalb bei einer Kontrolle von 5 Tagen keine Varroa auf dem Kontrollbrett lag, hat er dieses weggewischt und sagte "wenn Ameisen vorhanden sind, holen sie die toten Varroa vom Kontrollbrett".

Dies war mir auch bekannt, darum wurde der Standort auf Ameisen überprüft, da welche vorhanden waren, machte ich eine tägliche Kontrolle. Aber gerade dort wo Ameisen sind, haben Bienen einen guten Standort. Ameisen sind wie Bienen Strahlensucher und siedeln an Stellen an, wo aus dem Untergrund Erdstrahlen kommen. Es muss nicht sein, dass die Ameisen die Varroa als Beutestück entfernen, es wäre auch möglich dass gerade hier auf einer Wasserader weniger Varroa vorhanden sind und der Imker der Meinung ist, sie würden von den Ameisen geholt.

Erdstrahlen stärken das Bienenvolk und schwächen die Varroa. Die "normalen" Erdstrahlen sind relativ schwach und können die Bienen nur kräftigen und widerstandsfähiger gegen Varroa machen. Die Varroa wird aber früher oder später dieses Volk verlassen, wenn es nicht behandelt wird. Die Ameisensäure schädigt die Bienen, so dass sie anfälliger für Varroa sind. Meine Energiespule baut ein viel kräftigeres Feld auf, wie es bei natürlichen Erdstrahlen vorkommt, hier werden die Bienen optimal unterstützt und für die Varroa ein lebensunfähiger Platz geschaffen.

Dies funktioniert aber nur wenn die Bienen nicht mit Chemie behandelt werden und ihre Lebensweise so natürlich wie möglich gestaltet wird. Bei meinen Tests verwende ich verschiedene Beuten. Am günstigsten für die Varroa sind unten offene Beuten, bei denen die Luftfeuchtigkeit ins Innere vordringen kann. Hohe Feuchte im Stock fördern die Varroa.

Ein weiteres Manko ist das Abdecken der Rähmchen mit Folie, dort kondensiert die Feuchte im Stock, es kann sogar zu Schimmel an den Rähmchenoberseiten führen- Am besten hat bei mir die geschlossene Schilfstrohbeute funktioniert. Es herrscht drinnen ein gleichbleibendes Klima, die Feuchte kann durch das Stroh nach draußen. Bedingt auch ein Klimadeckel der einfach herzustellen ist.

Doch nicht nur Bienen und Ameisen sind Strahlensucher. Es gehört auch die Wespe dazu. Wenn Wespennester in Bienenhäuser zu finden sind, ist dies ein gutes Zeichen. Das Bedeutet, dass sich das Bienenhaus auf einem guten Standort befindet. In alten Bienenhäusern (um 1900 gebaut) sind immer Wespennester zu finden. Unsere Vorfahren wussten von der Energie welche von Erdstrahlen ausgehen und setzten diese Häuser gezielt auf die Plätze

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