Schumannfrequenz
Die Schumannfrequenz – was uns vielleicht verschwiegen wird
Unsere Erde ist nicht stumm. Seit jeher umgibt sie ein unsichtbares Feld aus Schwingungen und Frequenzen. Eine dieser geheimnisvollen Erscheinungen kennen wir als Schumannfrequenz.
1952 beschrieb der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann dieses Phänomen. Wenige Jahre später wurde es von Prof. Herbert König gemessen.
Die bekannte Grundfrequenz liegt bei etwa 7,83 Hertz. Es wird auch als ELF* bezeichnet.
Eine Zahl, die zunächst unscheinbar wirkt.
Doch was, wenn hinter dieser Zahl mehr steckt?
Der unsichtbare Puls der Erde Vielleicht besitzt unsere Erde etwas, das man sich wie einen eigenen Herzschlag vorstellen kann.
Ein unsichtbarer Puls.
Ein Rhythmus, der lange vor uns da war und dem sich alles Leben auf diesem Planeten angepasst hat.
Doch während die Natur ihren eigenen Rhythmus bewahrt, hat der Mensch seine Umgebung immer stärker mit künstlichen Signalen überzogen. Funknetze. Mobilfunk. Elektrische Felder. Milliarden technischer Geräte.
Wir leben heute in einer unsichtbaren Welt aus Frequenzen, die unsere Vorfahren nicht kannten.
Und genau hier beginnen die Fragen.
Was geschieht mit dem natürlichen Rhythmus der Erde, wenn wir ihn mit immer mehr künstlichen Signalen überlagern?
Zufall – oder Zusammenhang?
Seit Jahren tauchen Berichte und Darstellungen auf, nach denen sich die gemessenen Werte der Schumann-Resonanzen verändern. Natürlich wird vieles davon unterschiedlich interpretiert.
Doch für Menschen, die hinter die sichtbare Oberfläche schauen, bleibt eine Frage bestehen:
Warum verändern sich die Messungen – und was bedeutet das für uns?
Ist es einfach ein natürlicher Vorgang?
Oder beobachten wir gerade eine Veränderung unseres Planeten, deren wirkliche Bedeutung wir noch gar nicht verstehen?
Vielleicht ist die Erde nicht so starr und unveränderlich, wie wir gelernt haben zu glauben.
Vielleicht reagiert sie.
Vielleicht verändert sie ihren Rhythmus.
Was wissen wir wirklich?
Interessant ist auch, dass rund um die Schumannfrequenz immer wieder Fragen nach Bewusstsein, Schlaf, Wahrnehmung und menschlichem Wohlbefinden auftauchen.
Offizielle Erklärungen reichen vielen Menschen nicht aus.
Sie berichten von intensiveren Träumen, stärkerer Sensibilität, ungewöhnlichen Wahrnehmungen oder einem zunehmenden Bedürfnis nach Natur und Ruhe.
Sind das lediglich persönliche Erfahrungen?
Oder nimmt der Mensch tatsächlich Veränderungen wahr, die mit den natürlichen Rhythmen der Erde verbunden sein könnten? Vielleicht ist das, was wir heute als Zufall betrachten, morgen ein Teil eines größeren Zusammenhangs.
Die Bienen wissen vielleicht mehr
Besonders geheimnisvoll wird es, wenn wir die Bienen betrachten.
Bienen nehmen elektrische und magnetische Eigenschaften ihrer Umgebung wahr und orientieren sich an zahlreichen natürlichen Signalen. Vielleicht besitzen sie Fähigkeiten, die wir Menschen längst verloren haben.
Sie wissen instinktiv, welche Orte ihnen Kraft geben. Sie suchen Plätze auf, an denen die natürlichen Bedingungen für ihr Volk besonders günstig sind.
Und vielleicht liegt genau hier ein vergessenes Wissen verborgen. Ein Wissen über die Erde, das älter ist als jede moderne Technologie.
Die Frequenz in uns
Auch der Mensch besteht nicht nur aus dem, was wir sehen können.
Gedanken, Gefühle und Bewusstsein lassen sich zwar nicht einfach in eine einzige Zahl übersetzen – trotzdem erleben wir deutlich, dass Angst anders auf uns wirkt als Liebe, Dankbarkeit oder Freude.
Vielleicht könnte man sagen:
Jeder Mensch trägt seine eigene Schwingung durch die Welt.
Und vielleicht verändern Orte, Menschen, Gedanken und die Natur diese Schwingung.
Deshalb fühlen wir uns an manchen Orten sofort wohl.
An anderen möchten wir möglichst schnell wieder gehen.
Wir können es oft nicht erklären.
Wir spüren es einfach.
Und wenn alles miteinander verbunden ist?.
Vielleicht ist die Schumannfrequenz nur ein kleines Fenster in eine viel größere Welt.
Eine Welt aus Schwingungen, Energie und unsichtbaren Zusammenhängen.
Vielleicht wurde uns beigebracht, nur dem zu vertrauen, was wir messen können.
Doch was ist mit all dem, was wir fühlen, bevor wir es erklären können? Was ist mit der Intuition?
Was ist mit der besonderen Atmosphäre eines Ortes?
Was ist mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt, obwohl wir keinen Grund dafür nennen können?
Vielleicht beginnt Erkenntnis genau dort, wo die Gewissheit endet.
Vielleicht müssen wir wieder lernen, Fragen zu stellen.
Wir dürfen nicht alles blind zu glauben
Aber auch nicht alles abzulehnen, nur weil wir es noch nicht verstehen.
Denn vielleicht liegt zwischen Erde, Mensch, Biene und Schwingung ein Zusammenhang, den wir erst beginnen zu entdecken. Die Erde spricht vielleicht schon lange mit uns.
Die Frage ist nur:
Sind wir bereit, wieder zuzuhören?
Die hier beschriebenen weitergehenden Zusammenhänge zwischen Schumannfrequenz, Bewusstsein, Mobilfunk, Lebensenergie und menschlicher Wahrnehmung sind alternative bzw. spekulative Deutungen und nicht als wissenschaftlich gesicherte Tatsachen zu verstehen.
Lebt unsere Erde
Manchmal könnte man glauben, die Erde sei ein Lebewesen, denn sie wehrt sich gegen diese negative Belastung durch unsere Technik. Es wurde nachgewiesen, dass sich die Schumannfrequenz zur Zeit laufend ändert. Diese ist Ortsabhängig und liegt zwischen 4 und 59Hz (Schwingungen pro Sekunde)**
Der Anstieg der Schumannfrequenz (f) ist nicht dauerhaft, die Grundfrequenz von 7,83Hz ist so gut wie überall vorhanden. Höhere Frequenzen werden von den einigen Menschen nur mit dem Gehirn, bzw. der Seele wahrgenommen. Der Körper, als materielles Produkt hat kaum die Möglichkeit der Frequenz zu folgen.
Die Veränderung der Erdfrequenz erfolgt hauptsächlich nach Mitternacht, bis 4Uhr früh. In der Zeit ist es möglich sich als hellsichtiger Mensch einzuloggen und Informationen über Zukunft oder Heilung zu bekommen, danach nimmt die Frequenz langsam ab.
Eine interessante Sache ist, dass es nicht immer schon die relativ hohe Frequenz über 50Hz gab, diese wurde langsam aufgebaut und wird wahrscheinlich weiter steigen. Eines der Hauptgründe sehe ich hier beim digitalen Mobilfunk.
Veränderung der Schumannfrequenz im Zusammenhang mit dem digitalen Mobilfunk?
Die ersten Veränderungen bei der Schumannfrequenz begannen gegen Ende des 20. Jahrhundert (ca. 1992-1995), in der Zeit, etwas vorher ca. 1985 wurde das erste digitale Mobilfunknetz (C-Netz) vorgestellt und teileweise digital in Betrieb genommen. 1992 (f=8,2 Hz) war das das echte digitale Mobilfunknetz auf dem Markt (2G - D-Net). Im Jahr 2000 (f=12 Hz) wurde das 2G Netz gegen das 3G Netz abgelöst, auch hier gab es einen sprunghaften Anstieg der Schumannfrequenz. 2006 (f=16 Hz) wurde 4G vorgestellt und 2010 (f=18 Hz) in Deutschland eingeführt.
Diese Frequenz betrug lange Zeit 7,8 Hz und war so stabil, dass die Militärs ihre Geräte darauf abgestimmt haben. Diese Zahl wurde erstmals 1953 gemessen und blieb bis 1980 7,8-mal pro Sekunde annähernd konstant. Es ist in der Tat eine konstante Schwingungsfrequenz und wurde daher 1958 von den Industrieländern als grundlegender Wert für die elektronische Kommunikation übernommen.
Ein einzigartiges Ereignis
Die Häufigkeit von Schumann begann jedoch allmählich zuzunehmen. Dies ist ein absolut einzigartiges Ereignis, das in der Erinnerung der Menschheit noch nie vorgekommen ist, und Mitte der 80er Jahre wird Folgendes beobachtet - 7,83 Hz in der Zeit der 70er-80er Jahre, 8 - 8,2 Hz ab Anfang der 90er Jahre.
Ende 1995 wurde der Wert der Schwingungsfrequenz der Erde 8,6-mal pro Sekunde bestimmt, und das buchstäblich in nur wenigen Jahren. Anfang 1996 registrierten Forscher die Zahl bereits 8,7-mal pro Sekunde.
Neutralisiert die Erdresonazfrequenz (Schumannfrequenz) die technischen Frequenzen?
Mir erschient es so, als ob die Erde sich gegen diese Art des digitalen Mobilfunks wehrt.
Diese Erhöhung der Erdfrequenz kommt nicht nur der Natur zugute, sondern auch dem Menschen und auch Tieren. Gerade die Biene, welche Information durch Elektrizität austauschen (siehe Bienen und Elektrizität) profitieren von der Frequenzerhöhung.
Technische Information zur Informationsübertragung (Erdenergie)
höhere Frequenzen können mehr nutzbare Bandbreite ermöglichen. Je höher die Bandbreite, desto mehr Informationen können übertragen werden.
Erläuterungen und Quellenangabe
*ELF – Extremely Low Frequency ELF bezeichnet extrem niedrige Frequenzen, zu denen auch die natürlichen Schwingungen der Erde gehören. Die Schumannfrequenz mit ihrer Grundschwingung von etwa 7,83 Hertz wird häufig in diesem Zusammenhang genannt. In der spirituellen Betrachtung werden diese feinen Schwingungen mit der natürlichen Verbindung zwischen Erde, Mensch und Leben in Verbindung gebracht.
**Quelle: https://sos70.ru/ ← Zurück zu den Themen